JAHRESBRIEFE

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JAHRESBRIEFE2020-03-20T12:30:11+01:00

Laden Sie sich hier die Berich­te über Arbeit des För­der­krei­ses her­un­ter.

KzPh-FK-Jahresbrief-2013Lie­be Mit­glie­der und Freun­de,

bei der Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 6.03.2014 haben wir auf die ver­gan­ge­nen 12 Mona­te zurück­ge­blickt und erfah­ren, was sich im För­der­kreis und im Kin­der­zen­trum getan hat. Für alle, die nicht dabei sein konn­ten, wol­len wir das noch ein­mal zusam­men­fas­sen. Über­haupt mei­nen wir, dass unse­re Unterstützer/innen ein Recht dar­auf haben, ein­mal im Jahr zu erfah­ren, was mit ihren Spen­den und Bei­trä­gen bewirkt wur­de. So haben wir im Vor­stand beschlos­sen, im Anschluss an die jähr­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen eine sol­che Mit­tei­lung zu ver­sen­den. Dies ist also die Nr. 1.

KzPh-FK-Jahresbrief-2014Lie­be Mit­glie­der, Freun­din­nen und Freun­de,

hier kommt nun wie­der der tra­di­tio­nel­le Jah­res­brief. Zuge­ge­ben: das „tra­di­tio­nell“ ist über­trie­ben; es ist ja erst der zwei­te. Aber eine Tra­di­ti­on soll es doch wer­den. Im Anschluss an die jähr­li­che Mit­glie­der­ver­samm- lung wol­len wir Euch/Ihnen für Mit­hil­fe, Bei­trä­ge und Spen­den dan­ken und zugleich auch kurz berich­ten, was sich in den ver­gan­ge­nen 12 Mona­ten im För­der­kreis und im Kin­der­zen­trum getan hat. Vie­le von Euch/Ihnen leben ja weit ent­fernt oder kön­nen aus ande­ren Grün­den nicht zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung ins Kin­der­zen­trum kom­men, aber alle die hel­fen haben schließ­lich ein Recht auf Infor­ma­ti­on.

KzPh-FK-Jahresbrief-2015Lie­be Mit­glie­der, Freun­din­nen und Freun­de,

im Anschluß an die dies­jäh­ri­ge Mit­glie­der­ver­samm­lung im Kin­der­zen­trum wol­len wir Euch/ Ihnen wie­der berich­ten: Über die Arbeit des För­der­krei­ses in den ver­gan­ge­nen 12 Mona­ten, über beson­de­re Ereig­nis­se und über die Wei­ter­ent­wick­lung im Kin­der­zen­trum. Gleich­zei­tig möch­ten wir allen einen herz­li­chen Dank sagen für Mit­glieds­bei­trä­ge, Spen­den und ehren­amt­li­chen Ein­satz. Ohne dies alles wäre vie­les nicht mög­lich gewe­sen! Mit dem Rück­blick wird uns auch immer wie­der klar, wie wich­tig die Unter­stüt­zung durch den För­der­kreis ist, die letzt­lich den betrof­fe­nen Kin­dern und ihren Fami­li­en zugu­te kommt.

Lie­be Mit­glie­der, Freun­din­nen und Freun­de,
vor einem Jahr kam der letz­te Jah­res­be­richt zu Euch/Ihnen. Heu­te wol­len wir nach der Mit­glie­der­ver­samm­lung am 16. März 2017 erneut berich­ten. Wenigs­tens ein­mal im Jahr sollt Ihr/sollen Sie erfah­ren, was der För­der­kreis mit Eurer/Ihrer Hil­fe erreicht hat und wie die Ent­wick­lung im Kin­der­zen­trum wei­ter­ging. Und wenigs­tens ein­mal im Jahr möch­ten wir auch dan­ken für das Inter­es­se und die Unter­stüt­zung. In einer Zeit, von der man sagt, dass die meis­ten Men­schen nur um ihr eige­nes Wohl besorgt sind, ist es gut zu erle­ben, dass Zuwen­dung und sozia­le Ver­ant­wor­tung nicht auf der Stre­cke geblie­ben sind. Mit Eurem/Ihrem Ein­satz und der finan­zi­el­len Hil­fe konn­ten wir vie­les im Kin­der­zen­trum unter­stüt­zen, was sonst nicht mög­lich gewe­sen wäre. Dafür ein herz­li­ches Dan­ke, auch im Namen der betrof­fe­nen Kin­der und ihrer Fami­li­en.

Lie­be Mit­glie­der, Freun­din­nen und Freun­de,

nein, es Iiegt nicht an Bum­me­lei des Vor­stan­des, dass Sie den Jah­res­brief 2017 erst jetzt bekom­men. Es Iiegt dar­an, dass unse­re jähr­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung im März Iiegt. Und das erscheint uns der sinn­volls­te Zeit­punkt, um Euch/lhnen zu berich­ten.

Wir wol­len zusam­men­fas­sen, was zwi­schen den Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen 2017 und 2018 geschah: im För­der­kreis und im Kin­der­zen­trum. Alle, die uns unter­stüt­zen, haben die­se Infor­ma­ti­on ver­dient und allen möch­ten wir ganz herz­lich dan­ken. Ohne Bei­trä­ge, Spen­den und ehren­amt­li­chen Ein­satz wäre nichts mög­lich gewe­sen.

Lie­be Mit­glie­der, Freun­din­nen und Freun­de,

nun liegt er wie­der vor Euch/Ihnen, der Jah­res­brief, der über Akti­vi­tä­ten und Ent­wick­lun­gen in Kin­der­zen­trum und För­der­kreis berich­tet.

Lie­be Mit­glie­der, Freun­din­nen und Freun­de,

im Gespräch mit betrof­fe­nen Eltern wur­de mir manch­mal deut­lich , wie allein gelas­sen sich vie­le von ihnen füh­len. Sie waren zuerst „guter Hoff­nung“ und dann zer­brach die­se nach und nach. Ihr Kind ent­wi­ckel­te sich nicht so wie ande­re Kin­der, brauch­te mehr Hil­fe und war „ein­fach nicht zum Vor­zei­gen“. Pro­ble­me häuf­ten sich und von den Mit­men­schen kam wenig Zuwen­dung und Unter­stüt­zung. Die waren mit ganz ande­ren Din­gen beschäf­tigt und fühl­ten sich von der unver­schul­de­ten Not­la­ge in ihrer Nähe nicht berührt. Einer Not­la­ge, die eigent­lich unse­rer aller Auf­merk­sam­keit und Hil­fe bedarf. J. F. Kemie­dy hat es 1963 mal in ein­fa­che Wor­te gefasst: „Alt­hough retar­ded child­ren may be the vic­tims of fate, they will not be the vic­tims of our neglect.“ Frei über­setzt etwa: Auch wenn zurück­ge­blie­be­ne Kin­der Opfer des Schick­sals sein mögen, sie wer­den nicht das Opfer unse­rer Miss­ach­tung sein.